Weniger Operationen bei Brustkrebs im höheren Alter: Kann ctDNA als molekularer Kompass dienen?

In diesem Artikel
Brustkrebsüberwachung ohne Operation bei älteren Patientinnen: An der Schwelle zu einer sicheren Therapieabstufung mithilfe von ctDNA
Clinical Cancer Research, 2026 · DOI: 10.1158/1078-0432.CCR-25-4079 · Hier klicken, um den Artikel aufzurufen →
Die Behandlung von Brustkrebs bei Frauen ab siebzig Jahren erfordert eine besonders feine medizinische Abwägung: den Tumor unter Kontrolle zu halten und zugleich die Patientin vor der Belastung einer Übertherapie zu schützen. Eine neue prospektive Studie zeigt, dass zirkulierende Tumor-DNA (ctDNA — circulating tumor DNA) diese Gleichung neu definieren könnte — sie eröffnet die Möglichkeit, mit nur einem Bluttest viel früher zu erkennen, wer ohne Operation sicher überwacht werden kann und wer eine Intensivierung der Behandlung benötigt.
Warum benötigen ältere Patientinnen einen anderen Ansatz?
Östrogenrezeptorpositiver (ER+) Brustkrebs weist insbesondere bei älteren Menschen ein eigenes biologisches Profil auf. Die mit dem Altern einhergehende chronische Entzündung, ein veränderter Östrogenstoffwechsel und eine unterdrückte Immunantwort unterscheiden diese Tumoren sowohl in ihrem Verhalten als auch in ihrem Ansprechen auf die Behandlung deutlich von denen jüngerer Patientinnen. Das Konzept der „Deeskalation“ — unnötig belastende Behandlungen zu vermeiden — hat in der Onkologie in den vergangenen Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen und ist in dieser Altersgruppe besonders wichtig, um Lebensqualität und Sicherheit in den Vordergrund zu stellen.
Einige ältere Patientinnen entscheiden sich aufgrund eigener Präferenzen oder auf Empfehlung ihrer Ärztinnen und Ärzte anstelle einer Operation für eine primäre endokrine Therapie (pET) als Behandlungsoption. Der alleinige Einsatz von Medikamenten wie Aromatasehemmern (Anastrozol, Letrozol) oder Tamoxifen ist für diese Patientinnen eine legitime Behandlungsstrategie. Retrospektive Analysen haben gezeigt, dass diese Strategie über 6 Jahre lediglich mit einem brustkrebsbedingten Sterberisiko von etwa 3% verbunden ist. Allerdings liegt die Rate der lokalen Tumorprogression bei 20%. Die entscheidende Frage lautet daher: Können wir diese Gruppe von 20% im Voraus erkennen und rechtzeitig eingreifen?
Fern vom Zentrum, nah an der Patientin: Der Aufbau der Studie
Diese Studie (NCT05914792), die von Forschenden des UPMC Hillman Cancer Center der University of Pittsburgh durchgeführt wurde, umfasste zwischen April 2022 und April 2024 insgesamt 43 Patientinnen. Als Einschlusskriterien wurden ein Alter ab 70 Jahren, ein histologisch bestätigter ER+/HER2− Brustkrebs im Stadium I–III und die Entscheidung für eine pET anstelle einer Operation festgelegt. Zur ctDNA-Messung wurde der personalisierte, tumorinformierte Multiplex-PCR-Test mit Sequenzierung der nächsten Generation (mPCR-NGS) Signatera (Natera Inc.) eingesetzt. Bei jeder Patientin wurden durch eine Exomsequenzierung des Tumorgewebes bis zu 16 somatische Varianten bestimmt; anschließend wurde ein individueller Test entwickelt. Blutproben wurden alle 3–6 Monate entnommen; parallel erfolgten bildgebende Untersuchungen (Ultraschall von Brust und Axilla) sowie Befragungen der Patientinnen und ihrer Betreuungspersonen.
Das hervorstechende Merkmal des Studiendesigns war sein dezentraler Aufbau. 72% der Patientinnen kamen aus wohnortnahen onkologischen Praxen. Da die große Mehrheit nicht mehr selbst Auto fahren konnte, wurden sie von ihren erwachsenen Kindern zu den Terminen begleitet. Deshalb ließen 70% der Patientinnen ihre Blutproben zu Hause entnehmen, anstatt in die Praxis zu fahren, und nutzten dafür eine mobile Blutentnahme — auch in Pflegeheimen und Einrichtungen für betreutes Wohnen. Dieser Ansatz erleichterte die Teilnahme und bot zugleich das Potenzial, die Belastung des Gesundheitssystems und der Betreuungspersonen zu verringern.
Wie gut kann ctDNA den Verlauf vorhersagen?
Von den 34 Patientinnen, bei denen vor der Behandlung ctDNA gemessen wurde, waren 32% ctDNA-positiv; dieser Anteil stieg mit zunehmender Krankheitslast deutlich an. Klinische Tumoren im Stadium I (cT1N0) blieben dagegen unabhängig vom Tumorgrad oder Ki-67-Wert sämtlich ctDNA-negativ, und bei keiner dieser Patientinnen wurde eine Progression beobachtet.
In einer für Alter, Stadium, Tumorgrad und Ki-67 adjustierten Competing-Risk-Regression (Fine–Gray-Methode) zeigte sich für eine ctDNA-Positivität vor Behandlungsbeginn ein Zusammenhang mit dem Progressionsrisiko mit einer HR von 30 (p=0,0011), der statistisch signifikant war. Die klinische Bedeutung dieser Zahl ist außerordentlich eindrücklich: Das Progressionsrisiko einer zu Studienbeginn ctDNA-positiven Patientin ist gegenüber einer ctDNA-negativen Patientin um das 30-Fache erhöht.
Competing-Risk-Regression (Fine–Gray) · Carleton et al., Clin Cancer Res 2026
6. Monat: Ein Entscheidungspunkt
Die ctDNA-Dynamik stimmte hervorragend mit den seriellen Ultraschalluntersuchungen überein. Der Clearance-Status im 6. Monat bildete den deutlichsten Trennpunkt der Studie:
▲ ctDNA-POSITIV OHNE CLEARANCE
Von den Patientinnen, deren ctDNA im 6. Monat nicht zurückging, zeigten alle eine Tumorprogression nach RECIST 1.1. Hundert Prozent.
◐ ctDNA-POSITIV MIT ERREICHTER CLEARANCE
Patientinnen, die zu Beginn positiv waren und im 6. Monat negativ wurden, sprachen durchgängig auf die pET an und zeigten keine Progression.
● STETS ctDNA-NEGATIV
Bei keiner dauerhaft ctDNA-negativen Patientin wurde eine Progression beobachtet. p=0,002.
Datenquelle: Carleton et al., Clin Cancer Res 2026
Was sagen die Mutationen aus?
Die Exomsequenzierungsanalysen zeigten, dass ctDNA-negative Tumoren reich an Mutationen waren, die mit einer endokrinempfindlichen luminalen Erkrankung assoziiert sind: PIK3CA (%57), GATA3 (%30), MAP3K1 (17%). ctDNA-positive Tumoren trugen dagegen Mutationen, die mit einem fehlenden Ansprechen auf eine endokrine Therapie in Verbindung stehen: TP53 (36%) und ARID1A (27%). Auch die Tumormutationslast (TMB — tumor mutational burden) zeigte bei ctDNA-positiven Tumoren eine Tendenz zu höheren Werten (p=0,0508).
Besonders bemerkenswert ist folgender Befund: Bei den ctDNA-positiven Patientinnen bestand zwischen denjenigen, die im 6. Monat eine Clearance erreichten, und denjenigen ohne Clearance hinsichtlich der ctDNA-Ausgangsmenge kein signifikanter Unterschied (p=0,79). Dies zeigt, dass sich eine Clearance nicht allein anhand des Ausgangswerts vorhersagen lässt und dass die Kontrolle im 6. Monat für die klinische Entscheidung unerlässlich ist.
Die Biologie der Resistenz: Die Rolle der Makrophagen
Der eigenständigste wissenschaftliche Beitrag der Studie stammte aus Korrelationsanalysen an gepaarten Biopsie- und Operationsproben von 6 operierten Patientinnen (4 mit Ansprechen, 2 mit Progression). An diesen Proben wurden räumliche Transkriptomik (spatial transcriptomics), Multiplex-Immunhistochemie (Multiplex-IHC) und RNA-Sequenzierungsanalysen durchgeführt.
- Zunahme der Infiltration durch CD8+ und CD4+ T-Lymphozyten
- Deutliche Zunahme der Dichte MHCII+ Makrophagen
- Eradikation CD163+ immunsuppressiver Makrophagen
- Deutliche Abnahme der Krebszelllast
- Aktivierung der angeborenen Immunität durch ROS-Produktion
- Umbau der ECM und RAGE-Signalübertragung
- Deutliche Abnahme von CD8+ und CD4+ T-Lymphozyten
- Zunahme ARG1+ immunsuppressiver Makrophagen
- Annäherung CD11c+ Makrophagen an das Krebsepithel
- Hochregulation der Genexpression von CD109 und CD89
- Aktivierung von MYC, oxidativer Phosphorylierung und mTORC
- Verstärkte Sekretion von CCL2, PTN, Midkin und LGALS9
Diese Befunde zeigen, dass die Resistenz gegen pET weit über Mutationen in der Tumorzelle hinausgeht. CD11c+ Makrophagen nähern sich im progredienten Tumor dem Krebsepithel und nehmen einen immunsuppressiven, tumorfördernden Phänotyp an. Durch die Ausschüttung von Faktoren wie CCL2, Pleiotrophin (PTN) und LGALS9 setzen diese Zellen infiltrierende T-Lymphozyten außer Funktion und schaffen die Voraussetzungen für die Vermehrung der Krebszellen. In einem der beiden Progressionsfälle wurde auch eine ESR1-Mutation (D538G) nachgewiesen; die gemeinsamen immunologischen Muster beider Patientinnen weisen jedoch darauf hin, dass neben genomischen Resistenzmechanismen die Immunsuppression mindestens ebenso entscheidend ist.
Wie wird eine Behandlung ohne Operation erlebt?
Ein Aspekt der Studie, der Aufmerksamkeit verdient, sind die von Patientinnen und Betreuungspersonen berichteten Ergebnisse. Von den Patientinnen gaben 82% an, sich mit einer Behandlung ohne Operation wohlzufühlen, während 92% zumindest etwas besorgt waren, dass der Tumor wachsen könnte. Mehr als 80% waren der Ansicht, dass der ctDNA-Test ihnen bei der Gestaltung ihres Behandlungsplans helfen könnte. Die gemessene pET-Adhärenzrate betrug %88,2 laut Erhebung. Dass die Patientinnen aufgrund ihrer ctDNA-Ergebnisse keine Angst entwickelten, ist ein besonders wichtiger Befund — dies bietet eine beruhigende Grundlage, die psychologische Hürden bei der Einführung des Tests in die klinische Routine verringert.
Die Betreuungspersonen, überwiegend Töchter oder Schwiegertöchter, berichteten über eine hohe Betreuungsbelastung: Sie mussten ihre täglichen Aktivitäten häufig unterbrechen. Dieser Befund unterstreicht zusätzlich die Bedeutung des dezentralen Modells und der mobilen Blutentnahme zu Hause, die die Studie stärken.
Auswirkungen auf die Praxis in der Türkei
In der Türkei ist Brustkrebs die häufigste Krebsart bei Frauen. Mit der Alterung der Bevölkerung nimmt die Zahl der Patientinnen über 70 Jahre rasch zu. In unserer klinischen Praxis wird die Entscheidung für eine Operation bei ER+ Brustkrebs in dieser Altersgruppe durch Begleiterkrankungen, den Allgemeinzustand und die Präferenzen der Patientin bestimmt.
Dass der ctDNA-Test noch keinen breiten Eingang in die klinische Routine gefunden hat, spiegelt die Situation in der Türkei wider. Allerdings nehmen Anwendungen im Rahmen der Forschung an großen onkologischen Zentren zu. Die wichtigste Botschaft dieser Studie lautet: Bei älteren Patientinnen, die sich für eine primäre endokrine Therapie entscheiden, liefert die ctDNA-Beurteilung im 6. Monatzusätzliche prognostische Informationen, die eine Standardbildgebung nicht bieten kann, und ermöglicht frühere, sichere Therapieentscheidungen. Das Modell der mobilen Blutentnahme in der Studie bietet auch für Patientinnen in ländlichen Regionen mit eingeschränkten Transportmöglichkeiten einen inspirierenden Ansatz.
DROZDOGAN Akademie — Kommentar und Diskussion
KLINISCHE KREBSFORSCHUNG · KRITISCHE BEWERTUNG
Die Bedeutung dieser Studie
Der Bedarf an einem zuverlässigen Biomarker, der eine sichere Fortführung der Behandlung älterer Brustkrebspatientinnen ohne Operation ermöglicht, gehört zu den seit Langem offenen Fragen der Onkologie. Klinisch-pathologische Parameter und selbst genomische Scores wie Oncotype DX konnten den ctDNA-Status nicht vorhersagen. Diese Studie liefert einige der ersten prospektiven Daten, die zeigen, dass ein personalisierter ctDNA-Test die Tumordynamik in Echtzeit abbilden kann und dass eine Clearance im 6. Monat als starker prognostischer Marker dient. Eine Progressionsrate von 100% bei Patientinnen ohne Clearance und von 0% bei dauerhaft negativen Patientinnen — diese scharfe Zweiteilung ist trotz der kleinen Stichprobe außerordentlich eindrücklich.
Stärken
Die auffälligste Stärke der Studie liegt in der Verbindung klinischer Ergebnisse mit einer Analyse der Tumormikroumgebung. Die Kombination aus räumlicher Transkriptomik, Multiplex-IHC und RNA-Sequenzierung beleuchtet die immunologische Grundlage der pET-Resistenz auf mechanistischer Ebene. Der Nachweis von CD11c+/ARG1+ Makrophagen schafft die wissenschaftliche Grundlage für künftig zu entwickelnde Kombinationsstrategien — die gemeinsame Anwendung einer endokrinen Therapie und einer Umprogrammierung von Makrophagen. Das dezentrale Design und die mobile Blutentnahme stärken die ökologische Validität, weil sie reale Lebensbedingungen abbilden; die Einbeziehung der von Patientinnen und Betreuungspersonen berichteten Ergebnisse macht die Studie sowohl klinisch als auch menschlich orientiert.
Grenzen und offene Fragen
Die entscheidende Einschränkung ist die Stichprobengröße: Die ctDNA-Analyse wurde an 34 Patientinnen, die Korrelationsstudien wurden lediglich an 6 Patientinnen durchgeführt. Die breiten Konfidenzintervalle (HR 30; 95% KI 4,4–209) erfordern eine vorsichtige Interpretation der Ergebnisse. Die fehlende Randomisierung erlaubt keinen direkten Vergleich zwischen einer ctDNA-gesteuerten Intervention und der Standardüberwachung. Auch der fehlende Zusammenhang zwischen der ctDNA-Ausgangsmenge und der Clearance ist interessant: Er unterstreicht die Bedeutung der Dynamik gegenüber dem quantitativen Wert, lässt jedoch offen, welcher Mechanismus die Clearance bestimmt. Zudem dürfen die Grenzen der Sensitivität von Signatera bei frühem Krankheitsstadium mit geringer Tumorlast nicht außer Acht gelassen werden.
Auswirkungen auf die klinische Praxis
Diese Daten bieten Anlass, die ctDNA-Überwachung bei älteren Patientinnen, die sich für eine primäre endokrine Therapie entscheiden, als systematische Ergänzung zur Standardbildgebung zu diskutieren. Die Anerkennung der Clearance im 6. Monat als „Entscheidungspunkt“ eröffnet ein konkretes und rechtzeitiges Handlungsfenster für eine Therapieeskalation. Hypothesen wie die zusätzliche Gabe eines CDK4/6-Hemmers oder eines oralen selektiven ER-Degraders bei ctDNA-positiven Patientinnen beziehungsweise ein Gewinn an Lebensqualität durch seltenere Bildgebung bei ctDNA-negativen Patientinnen bilden den Kern der nächsten klinischen Forschungsagenda. Um die Ergebnisse dieser kleinen, monozentrischen Studie zum klinischen Standard zu machen, ist jedoch eine prospektive, randomisierte Validierung zwingend erforderlich.
Fragen für die Zukunft
Die wichtigste Frage für die kommende Zeit lautet: Kann eine ctDNA-gesteuerte randomisierte Studie diese Ergebnisse bestätigen? Ein Design, in dem ctDNA-positive Patientinnen in einen Eskalationsarm mit einem CDK4/6-Hemmer oder einem oralen SERD und negative Patientinnen in einen Arm mit reduzierter Überwachung randomisiert werden, würde ausgesprochen aussagekräftige Daten liefern. Aus immunologischer Sicht könnte eine gezielte Behandlung von CD11c+/ARG1+ Makrophagen — durch CSF1R-Hemmung oder Anti-CD47-Strategien — neue Möglichkeiten bei der Behandlung endokriner Resistenz eröffnen. Die Kombination von ctDNA mit weniger invasiven Plattformen und Kostenwirksamkeitsanalysen gehören zu den praktischen Fragen, die vor einer breiten Anwendung beantwortet werden müssen.
Wissenschaftliche Quellen
- Carleton N, Chang AC, Chen F et al. Use of ctDNA in older women with ER+ breast cancer to facilitate surgical de-escalation. Clin Cancer Res 2026. DOI: 10.1158/1078-0432.CCR-25-4079
- Carleton N, Nasrazadani A, Gade K et al. Personalising therapy for early-stage oestrogen receptor-positive breast cancer in older women. Lancet Healthy Longev 2022;3:e54–66.
- Van Herck Y, Feyaerts A, Alibhai S et al. Is cancer biology different in older patients? Lancet Healthy Longev 2021;2:e663–77.
- Biganzoli L, Battisti NML, Wildiers H et al. Updated recommendations regarding the management of older patients with breast cancer. Lancet Oncol 2021;22:e327–40.
- Carleton N, Abidi H, Puthanmadhom-Narayanan S et al. Omission of surgery, primary endocrine therapy adherence, and effect of comorbidity in older women with ER+ breast cancer. J Geriatr Oncol 2024;15:101679.
- Gooijer SA, Folkersma C, van Steenhoven JEC et al. Long-term outcome of sustained endocrine monotherapy for elderly breast cancer patients. Ann Surg Oncol 2023;30:1671–77.
- Tau S, Chamberlin MD, Yang H et al. Oxidative phosphorylation is a metabolic vulnerability of endocrine therapy–tolerant persister cells in ER+ breast cancer. Cancer Res 2025;85:1145–61.
- Cang Z, Zhao Y, Almet AA et al. Screening cell-cell communication in spatial transcriptomics via collective optimal transport. Nat Methods 2023;20:218–28.
- Underhill C, Freeman J, Dixon J et al. Decentralized clinical trials as a new paradigm of trial delivery to improve equity of access. JAMA Oncol 2024;10:526–30.
- Hubbard T, Wright G, Morgan J et al. Management and outcomes for older women with early breast cancer treated with primary endocrine therapy. Breast 2024;77:103768.
Dieser Artikel wurde unter Einsatz verschiedener redaktioneller Werkzeuge, einschließlich künstlicher Intelligenz, erstellt. Vor der Veröffentlichung wurde er von menschlichen Redakteuren geprüft.
War dieser Artikel hilfreich?
Ihre Rückmeldung hilft uns, unsere Inhalte zu verbessern.





Leserkommentare
Kommentar verfassen
Ihr Name und Ihr Kommentar werden erst nach Freigabe durch die Administration veröffentlicht. Ihre E-Mail-Adresse wird Besuchern niemals angezeigt.
Schreiben Sie den ersten Kommentar.