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Prof. Dr. Mustafa Özdoğan · Facharzt für medizinische Onkologie
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Als die Krabbe an einen Ort gebunden wurde: Henri-François Le Dran und die Geburt der modernen Stadieneinteilung

Als die Krabbe an einen Ort gebunden wurde: Henri-François Le Dran und die Geburt der modernen Stadieneinteilung
In diesem Artikel
📅 Tag 67 · Reihe „Krebsgeschichte in 365 Tagen“
🩺 Zeitraum: Mitte des 18. Jahrhunderts — 1757
🇫🇷 Ort: Paris — Académie Royale de Chirurgie

In der Medizingeschichte gibt es Sätze, die die Welt an dem Tag, an dem sie ausgesprochen werden, nicht verändern — Jahre, ja Jahrhunderte vergehen, bis man eines Tages zurückblickt und sie als den Punkt erkennt, „an dem alles begann“. Im Jahr 1757 erschien in den Mémoiresder Pariser Académie Royale de Chirurgie ein vierundfünfzigseitiger Aufsatz, der einen solchen Satz enthielt. Sein Autor war ein weiterer französischer Chirurg, der an jener Akademie tätig war, zu der auch der gestern vorgestellte Jean-Louis Petit gehörte: Henri-François Le Dran. In diesem still veröffentlichten Aufsatz stellte Le Dran ein zweitausend Jahre altes, von Hippokrates bis Galen reichendes Dogma infrage: die Vorstellung, Krebs sei „eine systemische Krankheit, bei der schwarze Galle den Körper überwältigt“. Die neue Idee, die er an ihre Stelle setzte, klang einfach, barg aber eine Revolution: Krebs ist zunächst lokal; dann wird er durch Ausbreitung über die Lymphwege systemisch.

Dieser Satz ist buchstäblich die Geburtsurkunde der modernen Vorstellung von Stadieneinteilung (Staging). Die drei Buchstaben, die heute in jedem Tumorboard als „T1, N0, M0“ vorgelesen werden, die Behandlungsalgorithmen, die über das Leben eines Patienten entscheiden, die Strategien „Operation bei lokaler Erkrankung“, „Operation + Lymphadenektomie bei lokoregionärer Erkrankung“, „systemische Therapie bei metastasierter Erkrankung“ — sie alle sind Äste eines Baumes, der aus jenem Aufsatz von 1757 hervorgegangen ist. Le Dran konnte das damals beim Schreiben nicht wissen. Doch was er schrieb, sollte das Verhältnis der Medizin zum Krebs neu gestalten.

EIN WEITERER CHIRURG DER AUFKLÄRUNG

Vom Hofchirurgen zum Geist der Akademie

Henri-François Le Dran wurde 1685 in Paris geboren — elf Jahre nach Petit; er gehörte also zu jener Generation, die dessen kühne Operationen auf dem Weg zur radikalen Mastektomie beobachten konnte. Auch sein Vater war Chirurg. In einer Zeit, in der die Chirurgie noch „ein Handwerk war, das sich von den Barbieren zu lösen versuchte“, begann Le Dran seine Laufbahn im königlichen Dienst: zunächst als Militärchirurg, dann als führendes Mitglied der chirurgischen Gesellschaft Saint-Côme in Paris, anschließend als Mitglied der Académie des Sciences und im Januar 1745 als Mitglied der Royal Society (FRS). Le Dran stand somit schon zu Lebzeiten im Zentrum der europäischen Chirurgie.

Sein Ruhm kam schon vor seiner Krebshypothese aus anderen Bereichen. 1741 beschrieb er erstmals systematisch das als „Spieghel-Hernie“ bekannte Krankheitsbild. Das in denselben Jahren von ihm veröffentlichte Werk Traité des opérations de chirurgie (1749) sollte zu einem der Standardwerke der europäischen Chirurgie des 18. Jahrhunderts werden und ins Englische übersetzt werden. Durch seine militärchirurgische Erfahrung war er auch mit Schussverletzungen vertraut: Den bei einer Schusswunde beobachteten plötzlichen Schockzustand nannte er „choquer“ und war damit derjenige, der das Wort „Schock“ in die medizinische Sprache einführte — Le Dran. Dieses Wort gehört noch heute zu den Grundbegriffen der Notfallmedizin.

Doch all diese Erfahrung tritt hinter jenem vierundfünfzigseitigen Aufsatz von 1757 zurück.

EIN ZWEITAUSEND JAHRE ALTES DOGMA INFRAGE STELLEN

Das Ende der schwarzen Galle, die Lokalisierung der Krabbe

Zweitausend Jahre vor Le Dran sah Hippokratesden Körper als ein Gleichgewichtsfeld zwischen vier Säften und nannte Krebs mit dem Wort karkinos , das „Krabbe“ bedeutet. Die vier Säfte waren Blut, Schleim, gelbe Galle und schwarze Galle. Krebs entstand aus dem giftigen Überschuss des vierten dieser Säfte — der schwarzen Galle —, der sich im Körper ansammelte. Die Krankheit war daher nicht bloß eine lokale Masse, sondern die örtliche Erscheinung einer systemischen Störung des gesamten Körpers.

Diese Auffassung erweiterte Galen (130-210) und machte sie zur offiziellen Lehre der römischen Medizin; im folgenden Jahrtausend war sie die einzige Doktrin, die an byzantinischen, islamischen und europäischen Medizinschulen gelehrt wurde. Selbst beim Herausschneiden einer Masse aus der weiblichen Brust glaubten die Chirurgen des Mittelalters und der Renaissance, nur „die Spitze des Eisbergs“ zu entfernen. Der zurückgelassene Überschuss an schwarzer Galle würde an einer anderen Stelle erneut hervorbrechen — aus der Brustwarze, den Nieren oder in der Nähe der Milz. Die Misserfolgsquote der Chirurgie galt als Beweis, denn die Krankheit ließ sich ohnehin nicht durch einen Chirurgen beheben: Die Körpersäfte mussten ins Gleichgewicht gebracht werden.

Mit den 1757 veröffentlichten Mémoires avec un précis de plusieurs observations sur le cancererschütterte Le Dran die Grundlagen dieses Glaubens. Die Schlussfolgerung aus Hunderten von Patienten, die er im Laufe seines Lebens operiert und nachbeobachtet hatte, war klar: Krebs war keine systemische Gleichgewichtsstörung, sondern eine lokale Krankheit, die an einem einzigen Punkt begann und von dort aus fortschritt. Und entscheidend war: Krebs breitete sich nicht einfach von selbst aus. Bei seiner Ausbreitung folgte er einem bestimmten Weg — den Lymphwegen.

Wenn der skirrhöse Tumor in der Brust beweglich ist, eigenständig im Fettgewebe liegt und nicht mit dem Brustmuskel verwachsen ist, können wir sicher sein, dass sich im umgebenden Fettgewebe keine weitere erkrankte Drüse befindet; in einem solchen Fall genügt es, nur diese eine skirrhöse Drüse zu entfernen, ohne die übrige Brust zu schädigen. Erfasst die Verstopfung dagegen die gesamte Brust, muss die ganze Brust entfernt werden. Nach Entfernung dieses Fettgewebes finden wir manchmal eine verstopfte Drüse nahe den Achselgefäßen; auch sie sollten wir sorgfältig nicht zurücklassen, denn von dort kann ein neuer Krebs entstehen. Henri-François Le Dran, 1757

In diesem Absatz ist beinahe die gesamte moderne Onkologie mit unsichtbarer Tinte niedergeschrieben. Die Beweglichkeit des Tumors, die lokale Ausbreitung, der Lymphknotenbefall, der Grundsatz „zurückgelassenes krankes Gewebe wächst erneut“, sogar die Abstufung des chirurgischen Vorgehens nach dem klinischen Bild des Patienten — alles ist darin enthalten. Le Drans Text ist die erste ausdrückliche Formulierung des Satzes „Du wählst die Operation nach dem Krankheitsstadium des Patienten aus“ in der Medizingeschichte.

LE DRANS DREISTUFIGER CHIRURGISCHER ALGORITHMUS (1757)

1
Beweglicher Tumor, weder mit Haut noch Muskel verwachsen, ohne Lymphknotenbefall: Nur der Tumor wird entfernt; die Brust kann erhalten bleiben. (Konzeptioneller Vorläufer der heutigen Lumpektomie bei lokalisierter Erkrankung.)
2
Wenn die Verstopfung die gesamte Brust erfasst hat: Die gesamte Brust wird entfernt. (Die Geburt der totalen Mastektomie.)
3
Bei Befall der axillären Lymphknoten: Eine axilläre Dissektion ist zwingend — ein zurückgelassener befallener Lymphknoten wird zur Quelle eines neuen Krebses. (Moderne Stadieneinteilung + axilläre Chirurgie.)

Heute mag diese Abfolge alltäglich erscheinen, denn 2026 kennt sie jeder Medizinstudent. Doch 1757 war dieses dreistufige Denken ein Wissen, das weltweit noch niemand schriftlich ausgedrückt hatte. Die Wirklichkeit, die Chirurgen am Operationstisch intuitiv spürten, wurde erstmals als Theorie in einem veröffentlichten Akademieaufsatz formuliert.

PETIT UND LE DRAN: ZWEI EINANDER ERGÄNZENDE GEISTER

Die Brücke zwischen Messer und Doktrin

Hier gibt es eine wichtige Nuance. Wie gestern beschrieben, war Petit ein Chirurg, der den Krebs aus dem Körper herausschnitt; durch Beobachtung hatte er herausgefunden, was er mit dem Skalpell in seiner Hand tun musste. Le Dran dagegen schrieb die Theorie hinter seiner Beobachtung auf. Petit hatte am Operationstisch mit seinem Messer den Satz bewiesen: „Wenn du die Wurzel des Krebses nicht entfernst, kehrt er zurück“; Le Dran schrieb denselben Satz auf Papier, erklärte den Grund dafür und ordnete die Methode.

Ihre kollegiale Verbindung war kein Zufall. Sie gehörten derselben Akademie an, der 1731 gegründeten Académie Royale de Chirurgie. Sie lehrten in denselben Hörsälen, diskutierten auf denselben Kongressen und bildeten dieselben Kollegen aus. Als Petit 1750 starb, war Le Dran noch aktiv und konnte dessen Beobachtungen zusammenführen. Deshalb ist der Aufsatz von 1757 die verdichtete kollektive Intelligenz nicht nur Le Drans, sondern der französischen Chirurgie der Aufklärung: ein Glied einer Kette, die Petits en bloc -Vorgehen, Garengeots Prinzip der Hauterhaltung, Le Cats Radikalität bei der Entfernung des Brustmuskels und Le Drans eigene Philosophie eines „abgestuften Vorgehens“ verbindet.

EIN EXKURS: WAS BEDEUTET „SKIRRHÖS“?

Das von Le Dran verwendete Wort schirrhus stammt vom griechischen skiros, das „hart“ bedeutet, und bezeichnete im 18. Jahrhundert Brusttumoren mit harter Konsistenz und fibrösem Gewebe . Es ist der historische Name des heute bekannten invasiven duktalen Karzinoms, insbesondere der Variante vom „skirrhösen Typ“. Da die Mikroskopie damals noch nicht entwickelt war, wurden Tumorarten nach Konsistenz, Farbe und Beziehung zum umgebenden Gewebe benannt — eine „klinische Histologie“ der Zeit vor der Geburt der Pathologie. Indem Le Dran den Tumor nach seiner Konsistenz beschrieb, zeichnete er unbewusst den Vorläufer des heutigen Begriffs des histopathologischen Subtyps .

DAS WORT METASTASE WAR NOCH NICHT GEBOREN

Den Begriff beschreiben, ihm einen Namen geben

Hier ist eine historische Feinheit hervorzuheben. Le Dran sagte „Krebs breitet sich aus“, verwendete dafür aber nicht das Wort, das wir heute für diese Ausbreitung benutzen: Metastase . Den Begriff „Métastase“ sollte Joseph Récamier 1829 in die medizinische Sprache einführen — also 72 Jahre nach Le Dran. Le Dran beschrieb das Konzept; die Generation, die ihm einen Namen geben würde, war noch nicht geboren.

Dieses Detail ist ein häufiges Muster der Wissenschaftsgeschichte: Eine Idee existiert vor dem Wort, das ihr einen Namen geben wird. Dasselbe gilt für „Onkogen“ (Bishop-Varmus, 1976), „Tumorsuppressor“ (Knudson, 1971), „Immuncheckpoint“ (Allison, 1995) — zuerst wird das Konzept erahnt, geht in die klinische Beobachtung ein, erhält dann einen Namen und wird unter diesem kanonisch. Le Drans Beitrag von 1757 war, das Konzept der Krebsausbreitung in die Wissenschaft einzuführen; es zu benennen sollte anderen zufallen.

Le Dran hatte gesehen, wohin der Krebs gelangte: in die Lymphwege. Wie er dorthin gelangte, sollte eine Generation fragen, die zwei Jahrhunderte später durch das Mikroskop blickte. Warum er dorthin gelangte, sollten jene klären, die sich 250 Jahre später der Molekularbiologie zuwandten. Doch er war der Erste, der die Frage stellte und die erste Karte zeichnete.
VERMÄCHTNIS

Von 1757 zu Halsted, von Halsted bis heute

Le Dran starb 1770 im Alter von 85 Jahren. Sein Leben lang hatte er im Zentrum der Medizin gestanden, doch die eigentliche Wirkung seines Aufsatzes von 1757 wurde erst lange nach seinem Tod erkannt. Als William Halsted 1894 in Baltimore die radikale Mastektomie formulierte, setzte er im Grunde die höchste Stufe des Algorithmus um, den Le Dran 137 Jahre zuvor beschrieben hatte: die gesamte Brust + sämtliche axillären Lymphknoten + den darunterliegenden Brustmuskel. Dass die Halsted-Schule in den folgenden achtzig Jahren weltweit dominierte, war die direkte klinische Entsprechung von Le Drans Doktrin „lokale Krankheit breitet sich über die Lymphe aus“.

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, selbst als Bernard Fisher und die NSABP-Gruppe die Gegenthese „Krebs ist systemisch, lokale Chirurgie allein reicht nicht aus“ entwickelten, diskutierten sie eigentlich noch innerhalb von Le Drans Rahmen: Die Frage, ob Krebs lokal oder systemisch sei, war jene, die Le Dran 1757 aufgeworfen hatte. Die Antworten änderten sich — heute wissen wir, dass Krebs sowohl lokal ist als auch durch Mikrometastasen früh systemisch werden kann — doch die Frage blieb dieselbe.

Das moderne TNM-Stadiensystem (Pierre Denoix, 1940er-50er Jahre), die AJCC-Leitlinien, das Konzept des Sentinel-Lymphknotens (nach 1977), Entscheidungen über die axilläre Dissektion (die Studien Z11 und AMAROS), der Biomarker des pathologischen Komplettansprechens auf neoadjuvante Therapie — sie alle sind Fortsetzungen von Le Drans Prinzip „Krebs hat Stufen, lies seine Stufe richtig“. Die vierundfünfzig Seiten, die ein französischer Chirurg 1757 schrieb, bilden drei Jahrhunderte später noch immer das Rückgrat der klinischen Onkologie.

EINE KURZE NOTIZ ZUM FAKTENCHECK

  • Geburt–Tod: 1685, Paris — 17. Oktober 1770, Paris
  • Beschreibung der Spieghel-Hernie: 1741
  • Mitgliedschaft in der Royal Society (FRS): Januar 1745
  • Traité des opérations de chirurgie — Veröffentlichung: 1749
  • Einführung des Wortes „Schock“ (choquer) in die medizinische Sprache: In seinen militärchirurgischen Schriften
  • Mémoires sur le cancer: 1757, Mémoires de l'Académie Royale de Chirurgie Band 3, Seiten 1-54
  • Ein wichtiger gemeinsamer theoretischer Rahmen: Die erste ernsthafte klinische Herausforderung der hippokratisch-galenischen Humoraltheorie
MORGEN
MORGEN — TAG 68

Giovanni Battista Morgagni — Der „Ort“ der Krankheit

Le Dran erklärte 1757 Krebs zu einer in Stufen verlaufenden Krankheit. Doch wenn die Krankheit Stufe um Stufe fortschreitet, musste jede Stufe im Körper einen Ort haben. Diese Idee mit einer gewaltigen Sammlung der pathologischen Anatomie beweisen sollte der italienische Anatom, der im Alter von 80 Jahren De Sedibus et Causis Morborum per Anatomen Indagatis(„Über die durch Anatomie erforschten Orte und Ursachen der Krankheiten“) veröffentlichte: Morgagni. Dieses gewaltige fünfbändige Werk von 1761 ist die Geburtsurkunde der modernen pathologischen Anatomie. Wir werden den Urheber des Satzes „Jede Krankheit hat einen anatomischen Ort“ kennenlernen.

Anmerkung des Autors: Das Le-Dran-Zitat in diesem Artikel aus den 1757 erschienenen Mémoires sur le cancerwurde aus der englischen Übersetzung des 18. Jahrhunderts ins Türkische adaptiert; der französische Originaltext findet sich in den Mémoires de l'Académie Royale de Chirurgie Band 3 (1757, S. 1-54). „Schirrhus“ ist ein historischer Begriff der klinischen Pathologie des 18. Jahrhunderts, der heute einer Variante des invasiven duktalen Karzinoms entspricht; er bezeichnet keinen spezifischen histopathologischen Subtyp im modernen Sinn.

Quellen und weiterführende Literatur

  1. Le Dran HF. Mémoires avec un précis de plusieurs observations sur le cancer. Mémoires de l'Académie Royale de Chirurgie 1757;3:1-54. (Erste systematische Formulierung der Theorie des lokalen Krebses.)
  2. Hoerni B. Henri-François Le Dran et la propagation des cancers. Oncologie 2014;16:443-447.
  3. Hoerni B. Henri-François Le Dran (1685-1770) et la chirurgie des Lumières. Paris: Glyphe, 2014.
  4. Sakorafas GH, Safioleas M. Breast cancer surgery: an historical narrative. Part II. 18th and 19th centuries. European Journal of Cancer Care 2010;19(1):6-29.
  5. de Moulin D. A Short History of Breast Cancer. Boston: Martinus Nijhoff, 1983.
  6. Mukherjee S. The Emperor of All Maladies: A Biography of Cancer. New York: Scribner, 2010. (Die Geschichte, wie Halsted Ende des 19. Jahrhunderts Le Drans Doktrin zum klinischen Standard machte.)
  7. Le Dran HF. The Operations in Surgery of Mons. Le Dran. Translated by Mr. Gataker. London: C. Hitch and R. Dodsley, 1749. (Traité des opérations de chirurgiein englischer Übersetzung.)
  8. Cardinal CG, Yarbro JW. A conceptual history of cancer. Seminars in Oncology 1979;6(4):396-408.

Dieser Artikel ist Tag 67 der Reihe „Krebsgeschichte in 365 Tagen“. Der Einfluss der Chirurgie der Aufklärung auf die Onkologie wird in den kommenden Tagen der Reihe anhand von Morgagni (Tag 68), Matthew Baillie und dem historisch bedeutsamen Brief von Frances Burney vertieft. Der Artikel wurde aus einem historischen Blickwinkel für ein allgemeines Publikum verfasst; er enthält keine medizinischen Behandlungsempfehlungen.

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