Selbstlose Menschen leben glücklicher!

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Eine Studie der Universität Zürich zeigt, dass bereits etwas Großzügigkeit statt ausschließlich eigener Interessen Menschen glücklich macht. Nature Communications veröffentlichte die Ergebnisse, nach denen ein direkter Zusammenhang zwischen Selbstlosigkeit und Glück besteht.
Schon kleine Wohltaten reichen zum Glücklichsein
Zur Messung des Glücks auf neuronaler (zellulärer Gehirn-) Ebene wurde funktionelle Magnetresonanztomografie (fMRI) eingesetzt. Zunächst sollten Menschen für andere in festgelegter Höhe eine Spende leisten. Die Versuchsgruppe spendete 4 Wochen, während die Kontrollgruppe dieselbe Summe für sich ausgeben sollte. Danach sollten alle bei derselben Frage nach eigenem Gefühl großzügig handeln; dabei wurde die Gehirnaktivität funktionell per MRT gemessen. In diesem letzten Versuch zeigten sie unterschiedlich viel Selbstlosigkeit.
Die Auswertung ergab;
Großzügigere, zu Opfern bereite Spender hatten höhere Glückswerte als andere und drückten dies auch mündlich aus. Einfach gesagt beobachtete man, dass Selbstlosigkeit die Glücksregion des Gehirns aktiviertals Wirkung.
Bemerkenswert war zudem, dass bereits bei der Entscheidung selbst, also vor der Handlung, eine neuronale Veränderung auftrat. Die Mechanismen, durch die Großzügigkeit Glück aufrechterhält, sind allerdings noch nicht vollständig bekannt.
Zusammenfassend leben großzügige, freigebige oder selbstlose Menschen wesentlich glücklicher als solche, die nur an sich denken und ungern teilen.
Quellen
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