Warum wird der Staub eines Bergwerks zur Adresse eines Krebses? Wagner, die Nordwest-Kapprovinz und das Mesotheliom (1960)

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Warum wird der Staub eines Bergwerks zur Adresse eines Krebses? Wagner, die Nordwest-Kapprovinz und das Mesotheliom (1960)
Gestern sind wir einem Chromosom gefolgt (Tag 137); heute folgen wir dem Staub einer Region. Wir kehren zu einer Landkarte zurück: An Tag 136 zog ein Kiefertumor bei Kindern einen Gürtel über Afrika, heute häuft sich in einer anderen Ecke desselben Kontinents, rund um ein Bergwerk, ein seltener Tumor der Lungenhaut auf einer Karte. Die alte Frage des Berufskrebses (Potts Schornsteinfeger von 1775, Tag 99) nimmt hier eine neue Gestalt an: Ist der Bergmann der Einzige, der dem Staub ausgesetzt ist?
Februar 1956: der erste Fall
Im Februar 1956 erreichte die Pneumoconiosis Research Unit in Johannesburg ein Obduktionspräparat. Der Patient war am 24. August 1955 aufgenommen worden und hatte am 15. Februar 1956 sein Leben verloren. Früher im selben Jahr betreute im Nordkap der Arzt C. A. Sleggs sechs Patienten mit ausgeprägter Pleuraverdickung; Biopsien von zwei von ihnen zeigten Merkmale eines Mesothelioms. In den folgenden zwei Jahren kamen acht weitere Fälle aus derselben Region und fünf aus anderen Teilen des Landes hinzu. Diese Abfolge habe ich der Arbeit von J. C. Wagner, Sleggs und Paul Marchand von 1960 entnommen.
Zwei Dinge weckten den Verdacht auf Asbest: In der Lunge des ersten Falls war Asbest gefunden worden, und zehn Fälle stammten aus einem Krankenhaus, das Patienten mit Tuberkuloseverdacht aus einem großen Asbestabbaugebiet aufnahm. Dass ein Patient mit verdickter Pleura für tuberkulös gehalten wird, überrascht nicht (meine Schlussfolgerung). Die ersten Krankengeschichten zeigten keine Arbeit mit Asbest. Die Autoren befragten daraufhin die früheren Berufe und Wohnorte der Patienten; erst dann zeigte sich das Muster. Das ist meine Lesart: Die Frage „Haben Sie mit Asbest gearbeitet?“ war meist mit Nein beantwortet worden; die Frage „Wo sind Sie geboren und aufgewachsen?“ brachte eine Landkarte hervor.
Die Region heißt „Asbestos Hills“; nach der Arbeit liegt sie westlich von Kimberley und umfasst etwa 8.000 Quadratmeilen. Das Haupterz ist Krokydolith, das blaue Asbest, bekannt als „Cape blue“. Die Arbeit schreibt, der Abbau habe in Prieska 1893 und in Kuruman 1908 begonnen, und Aufbereitungsanlagen seien in Koegas (1915), Kuruman, Griquatown und Prieska errichtet worden.
„Diffuse pleural mesothelioma and asbestos exposure in the North Western Cape Province“
Die Arbeit steht in Band 17, Heft 4, Seiten 260-271; sie ging am 24. April 1960 ein. Die Autoren beschreiben 33 Fälle: 22 Männer und 11 Frauen im Alter von 31 bis 68 Jahren; alle waren histologisch gesicherte diffuse Pleuramesotheliome. Bis auf einen hatten alle eine wahrscheinliche Krokydolith-Exposition.
Die Einzelheiten verdienen eine sorgfältigere Lektüre. Bei 8 der 33 Fälle war eine Asbestexposition belegt (bei sechs eine eindeutige Bergbauvorgeschichte); bei 25 war die Exposition indirekt, etwa bei Menschen, die nahe den Bergwerken geboren waren und in der Kindheit Staubexposition einräumten. Angehörige bestritten die Exposition nur in einem Fall. Die Latenz fassen die Autoren sinngemäß so: Das Mesotheliom scheine 20 bis 40 Jahre oder länger nach der Staubexposition aufzutreten. Sie sagen, die Befunde stützten eher den Gedanken, Asbest sei der gemeinsame Faktor; aber sie schreiben auch klar, dass der Beweis nicht schlüssig sei. Die Arbeit bezeichnet sich als vorläufige Veröffentlichung. Ein Nachtrag berichtet, bis Ende Juni 1960 seien 47 Fälle erkannt worden, bei 45 lasse sich ein möglicher Krokydolith-Zusammenhang herstellen, einer sei ein Peritonealmesotheliom.
Mesotheliom
Ein Tumor, der aus Mesothelzellen entsteht, die innere Körperhöhlen wie die Pleura (die Haut um die Lunge) oder das Peritoneum auskleiden (vereinfachte Definition). Wagners Arbeit tritt in einen Streit ein: Robertson hatte 1924 bestritten, dass es primäre Tumoren der Pleura gibt, Willis sowie Smart und Hinson setzten diese Ansicht fort, während Autoren wie Tobiassen (1955) primäre Pleuratumoren beschrieben hatten (nach den Literaturangaben der Arbeit). Nach Bignon wurde der Begriff „Mesotheliom“ 1931 von Klemperer und Rabin erstmals verwendet (Sekundärquelle).
Wer hatte vorher was gesagt?
Wagners Arbeit entstand nicht im luftleeren Raum. Wagner und seine Mitarbeiter nennen Lynch und Smith (1935) als erste Meldung eines asbestbedingten Lungenkrebses; Doll schrieb 1955 über Lungenkrebs bei Asbestarbeitern. Nach der Arbeit hatten auch Cartier (1952) und van der Schoot (1958) Mesotheliomfälle mit Chrysotil- oder gemischter Exposition gemeldet. Die Wendung „erster, der Asbest und Mesotheliom verknüpfte“ verwende ich in diesem Beitrag daher nicht: Eine Sekundärquelle sagt es, aber die eigenen Literaturangaben der Arbeit zeichnen ein verworreneres Bild.
Wagner wechselte 1962 an das Llandough Hospital in Wales; die Adresse seines Nature-Briefs zeigt das. Meine Lesart ist, dass das Team um Wagner 1960 eine Region und eine Faserart hinzufügte: 33 histologisch gesicherte Fälle, in einer Region gehäuft; befragte frühere Wohnorte; und nichtberufliche, indirekte Exposition. So kam auch das Wohnen in der Nähe als Exposition auf den Tisch. Dass der Abbau in Prieska 1893 begann, legt, zusammen mit der 20- bis 40-jährigen Latenzschätzung der Arbeit gelesen, nahe, dass einige in den 1950er Jahren gesehene Fälle Menschen gewesen sein könnten, die als Kinder Staub eingeatmet hatten (meine Lesart).
Eine Fallserie ist keine Risikorechnung; der Preis kommt Jahrzehnte später
Die erste Grenze: Die Serie von 33 Fällen ist eine Fallserie. Sie zählt nicht, wer exponiert war und nicht erkrankte, und liefert daher kein Risikoverhältnis (meine Schlussfolgerung). Die Autoren schreiben selbst, der pathologische Beleg sei nicht schlüssig und die Latenz sei bei manchen Exponierten möglicherweise noch nicht lang genug gewesen, um einen Tumor hervorzubringen. Nur bei acht der 33 Fälle war die Exposition unmittelbar belegt.
Die zweite Grenze: Die späteren Glieder sind eigene Studien. Am 13. Oktober 1962 berichtete Wagner in Nature über einen Versuch, bei dem 110 jungen Tieren (Ratten, Mäusen, Meerschweinchen) verschiedene Asbestformen in die Pleurahöhle gegeben wurden; nach dem Abstract waren die vorläufigen Befunde positiv. Das ist ein Tierversuch und lässt sich nicht auf den Menschen übertragen; den Volltext habe ich nicht gelesen. Selikoff, Churg und Hammond verfolgten am 6. April 1964 in JAMA 632 Isolierarbeiter, die vor 1943 in den Beruf eingetreten waren, bis 1962; von 255 Männern, die ihr Leben verloren, hatten 45 Lungen- oder Pleurakrebs, erwartet waren etwa 6,6 (grob das 6,8-Fache; absolut rund 18 Prozent der 255); vier waren Mesotheliome, was die Autoren für einen so seltenen Tumor „außerordentlich hoch“ nannten (OSTI-Abstract).
Die dritte Grenze: Die Exposition in einer Umgebung beschränkte sich nicht auf den Arbeitsplatz. Von den 83 Patienten, die Newhouse und Thompson in London untersuchten, hatten 31 eine berufliche Exposition; von den 76 mit vollständiger Vorgeschichte hatten 36 keine dokumentierte berufliche oder häusliche Exposition, und etwa 30,6 Prozent von ihnen wohnten im Umkreis einer halben Meile um eine Asbestfabrik, gegenüber 7,6 Prozent der übrigen Patienten (Zusammenfassungsseite; die Seite nennt die Nenner nicht, daher ungefähr). Welche Faserart wie gefährlich ist, lässt sich den Quellen dieses Beitrags nicht entnehmen. Wie die Exposition für die Menschen der Region später begrenzt wurde, sowie Entschädigung oder Versorgung fehlen ebenfalls in diesen Quellen.
Was bleibt
- Dass das Mesotheliom als Tumor im Zusammenhang mit Asbestexposition behandelt wird
- Dass ein Tumor Jahrzehnte nach der Exposition auftreten kann
- Dass Exposition nicht nur am Arbeitsplatz, sondern auch zu Hause und in der Umgebung gesucht wird
Was fiel oder eingegrenzt wurde
- Die Ansicht, primäre Tumoren der Pleura gebe es nicht
- Die Annahme, Exposition betreffe nur den Bergmann und den Arbeiter
- Eine Fallserie für sich allein als Kausalitätsbeweis zu nehmen
Glieder der Kette von Asbest und Mesotheliom: 1955 bis 1965. Die Achse reicht von 1950 bis 1970. Grüne Markierungen sind Veröffentlichungen oder Aufzeichnungen mit geprüften Literaturangaben (erster Fall, Wagner 1960, Wagner 1962, Selikoff 1964); blaue Markierungen sind Daten aus der Literaturangabe einer anderen Arbeit, aus einer Sekundärquelle oder aus einer aus dem Gedächtnis genannten Jahreszahl. Ereignisse, von denen nur das Jahr bekannt ist, sind in der Jahresmitte eingezeichnet.
Ein anderes Mineral, ein anderes Dorf: Kappadokien
Der bekannteste Teil der türkischen Mesotheliomgeschichte betrifft nicht Asbest, sondern die Dörfer Kappadokiens: Die Arbeit, in der Barış und Mitarbeiter einen Ausbruch pleuraler Mesotheliome im anatolischen Dorf Karain meldeten, erschien 1978 in Thorax (Titel und Angabe aus Suchergebnissen; den Text habe ich nicht gelesen). Diese Geschichte wird am geplanten Tag 164 gesondert erzählt; heute gehe ich nicht ins Detail. Mit der südafrikanischen Geschichte teilt sie, dass eine Landkarte und ein Wohnort die Adresse eines Tumors sein können.
Von 1924 bis heute
Was geprüft wurde, was widerspricht
- Art der Lektüre: Die Literaturangabe und das Abstract von Wagners Arbeit stammen aus PubMed (PMID 13782506; 33 Fälle, 22 Männer und 11 Frauen, 31-68 Jahre, wahrscheinliche Krokydolith-Exposition bis auf einen). Den Volltext habe ich aus einer PDF-Kopie auf der Website einer Anwaltskanzlei über eine automatische Zusammenfassung gelesen; die 8 belegten und 25 indirekten Expositionen, der Nachtrag mit 47 Fällen, die Daten Februar 1956, 24. August 1955 und 15. Februar 1956 sowie die geografischen Einzelheiten stammen nur aus dieser Lektüre. Dieselbe Zusammenfassung gab die Unteraufteilung der indirekten Exposition so wieder, dass sie sich nicht zur Summe addierte; ich habe nur die Summen verwendet.
- „Erste“-Ansprüche: Eine Sekundärquelle (die Wagner-Erinnerung auf occhealth.co.za) sagt, die Arbeit habe „zum ersten Mal“ den Zusammenhang zwischen Pleuramesotheliom und Krokydolith hergestellt und sei „die meistzitierte arbeitsmedizinische Arbeit aller Zeiten“; beides habe ich nicht geprüft und nicht übernommen. Die eigenen Literaturangaben der Arbeit zeigen, dass Cartier 1952 und van der Schoot 1958 Mesotheliomfälle früher gemeldet hatten (über die Zusammenfassung).
- Die Obduktionserzählung: Derselbe biografische Text sagt, Wagner habe 1956 bei der Obduktion eines für tuberkulös gehaltenen Bergmanns einen riesigen gallertartigen Tumor gefunden; ich habe das nicht mit dem ersten Fall der Arbeit gleichgesetzt und nicht übernommen. Dieselbe Quelle sagt, Wagner habe seine Befunde auf der Konferenz in Johannesburg 1959 vorgestellt; die Hurwitz-1959-Angabe der Arbeit zeigt, dass die Konferenz im Februar 1959 tagte, und nur das habe ich verwendet.
- Klemperer und Rabin, 1931: Die Wendung „erstmals verwendet“ ist Bignons Behauptung (IMIG-Vortrag 1997); die Originalarbeit habe ich nicht gelesen.
- Lynch und Smith 1935, Doll 1955, Robertson 1924 und andere: nur als Literaturangaben in Wagners Arbeit wiedergegeben; keine davon habe ich gelesen. Dolls Angabe (Br J Ind Med 12:81-86) stammt aus dem Gedächtnis; im Quellenverzeichnis ist sie so gekennzeichnet.
- Wagner 1962: Nature 196(4850):180-181, 13. Oktober 1962; nur das Abstract gelesen (Volltext kostenpflichtig). Die Wendung „106 Ratten“ im Abstract fand ich deutungsoffen, daher habe ich diese Zahl nicht verwendet, sondern die 110 Tiere.
- Selikoff et al. 1964: JAMA 188:22-26; Zahlen aus dem Abstract im OSTI-Eintrag; das Datum 6. April 1964 von einer Seite zu „Meilensteinen“. Die Bandnummer war dort entstellt; 188 wurde dem OSTI-Eintrag entnommen.
- Newhouse und Thompson: Titel, Autoren und Zahlen von einer Zusammenfassungsseite; Zeitschrift, Jahr und Seitenbereich (Br J Ind Med 22:261-269, 1965) erschienen auf der Seite nicht; die Link-Adresse zeigt Band 22, Heft 4, Seite 261, das Jahr ist aus dem Gedächtnis. Die Nenner der 30,6- und 7,6-Prozent-Werte nennt die Seite nicht.
- Wagners Biografie: 1923-2000, 1954 Asbestos Research Fellow an der Pneumoconiosis Research Unit; aus dem Text auf occhealth.co.za, sekundär; die Adresse des Nature-Briefs von 1962 ist das Llandough Hospital (Penarth).
- Kappadokien: Die Arbeit von Barış und Mitarbeitern (Thorax 1978;33:181 ff.) nur aus einem Titel in Suchergebnissen; nicht gelesen.
Wie stellt ein einziger Satz in einem Bericht die Gewohnheit eines Landes infrage?
Heute sind wir einem Krebs gefolgt, der aus dem Staub einer Region kam; morgen einem Bericht über die verbreitetste Gewohnheit eines Landes. Januar 1964, Washington: der Raucherbericht des Surgeon General. Namen, Datum und Zahlen prüfe ich morgen.
Anmerkung des Autors: Der leichte Weg für diesen Beitrag wäre gewesen: „Wagner zeigte als Erster, dass Asbest Krebs verursacht.“ Die Arbeit bezeichnet sich als vorläufige Veröffentlichung, sagt, der Beleg sei nicht schlüssig, und nennt in ihren eigenen Literaturangaben frühere Mesotheliomberichte; Gewissheit kam mit den späteren Gliedern. Den Volltext von Wagners Arbeit von 1960 habe ich nur über eine automatische Zusammenfassung gelesen, die Veröffentlichungen von 1962, 1964 und 1965 nur auf Abstract-Ebene. Erzählungen über die Lebensgeschichte eines Bergmanns habe ich nicht mit dem ersten Fall der Arbeit gleichgesetzt.
Quellen und weiterführende Literatur
- Wagner JC, Sleggs CA, Marchand P. Diffuse pleural mesothelioma and asbestos exposure in the North Western Cape Province. Br J Ind Med 1960;17(4):260-271. PMID 13782506 (PubMed-Abstract gelesen; Volltext aus einer PDF-Kopie über eine automatische Zusammenfassung gelesen).
- Wagner JC. Experimental production of mesothelial tumours of the pleura by implantation of dusts in laboratory animals. Nature 1962;196:180-181 (nur Abstract gelesen).
- Selikoff IJ, Churg J, Hammond EC. Asbestos exposure and neoplasia. JAMA 1964;188:22-26 (Abstract im OSTI-Eintrag gelesen).
- Newhouse ML, Thompson H. Mesothelioma of pleura and peritoneum following exposure to asbestos in the London area. Br J Ind Med 1965;22(4):261-269 (Zusammenfassungsseite gelesen; Jahr und Seitenbereich aus dem Gedächtnis).
- Doll R. Arbeit über Lungenkrebs bei Asbestarbeitern. Br J Ind Med 1955;12:81-86 (voller Titel hier nicht angegeben; aus der Literaturangabe in Wagners Arbeit; Angabe aus dem Gedächtnis; nicht gelesen).
- Barış YI et al. Arbeit über einen Ausbruch pleuraler Mesotheliome im Dorf Karain/Ürgüp. Thorax 1978;33(2):181 ff. (aus einem Titel in Suchergebnissen; nicht gelesen).
- Bignon J. Historical overview of malignant mesothelioma (IMIG-Vortrag 1997; Nachdruck auf der Website einer Anwaltskanzlei; gelesen, sekundär).
- occhealth.co.za. Biografischer Text über J. C. Wagner (PDF; gelesen, sekundär).
- Mukherjee S. The Emperor of All Maladies: A Biography of Cancer. New York: Scribner, 2010. (Für den allgemeinen Zusammenhang; der einschlägige Teil wurde für diesen Beitrag in dieser Sitzung nicht gelesen.)
Dieser Beitrag ist Tag 138 der Serie „365 Tage Krebsgeschichte“ und erzählt als historisches Ereignis die Asbest-und-Mesotheliom-Studie von Wagner und Mitarbeitern von 1960. Er ist historisch-populärer Inhalt; er ist keine Diagnose- oder Behandlungsempfehlung. Für Entscheidungen zu Asbestexposition oder Ihrer Gesundheit wenden Sie sich an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt. Die Quellen wurden geprüft; Einzelheiten, die nur auf Sekundärquellen beruhen oder nicht gelesen werden konnten, sind in den Faktencheck-Hinweisen gekennzeichnet.
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