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Prof. Dr. Mustafa Özdoğan · Facharzt für medizinische Onkologie

Was verursacht Husten und wie lässt er nach?

Was verursacht Husten und wie lässt er nach?
In diesem Artikel

Was ist Husten?

Husten ist ein natürlicher Reflex, mit dem der Körper Reizstoffe, Schleim oder Fremdkörper aus den Atemwegen entfernt. Er dient als Schutzreaktion auf eine Reizung oder einen anderen Auslöser in den Atemwegen, beispielsweise einen Tumor.

Wie entsteht Husten?

Der Hustenmechanismus läuft folgendermaßen ab: Wird eine Reizung in den Atemwegen wahrgenommen, setzt der Hustenreflex ein. Beim tiefen Einatmen dehnen sich die Atemmuskulatur und das Zwerchfell aus und ziehen sich anschließend plötzlich zusammen. Dabei entsteht ein hoher Druck in den Atemwegen, der hilft, Reizstoffe, Schleim oder Fremdkörper auszustoßen.

Husten hängt häufig mit Erkältungen, Grippe, Allergien und Atemwegsinfektionen zusammen. Allerdings können auch schwerwiegendere Gesundheitsprobleme Husten auslösen. Deshalb ist eine ärztliche Abklärung bei anhaltendem und starkem Husten wichtig.

Welche Ursachen hat Husten?

Zu den Ursachen von Husten gehören am häufigsten Atemwegsinfektionen und Erkrankungen wie Erkältung, Grippe, Lungenentzündung, Bronchitis, Sinusitis, allergische Reaktionen und Asthma. Auch eingeatmete Fremdkörper, chemische Reizstoffe, Zigarettenrauch und Tumoren können Husten verursachen.

Die wichtigsten Ursachen von Husten lassen sich von häufig bis selten wie folgt aufzählen:

  1. Virusinfektionen: Infektionen der oberen Atemwege wie Erkältungen, Grippe und Sinusitis gehören zu den häufigsten Ursachen von Husten. Diese Infektionen reizen die oberen Atemwege und lösen dadurch Husten aus.
  2. Bakterielle Infektionen: Bakterielle Infektionen wie Bronchitis oder Lungenentzündung können Beschwerden wie Husten und vermehrte Schleimbildung verursachen.
  3. Allergische Reaktionen: Nach dem Kontakt mit Allergenen können Hustenbeschwerden auftreten.
  4. Covid-19: Auch Covid-19, verursacht durch das erstmals 2019 in China aufgetretene und weltweit verbreitete SARS-CoV-2-Virus, gehört inzwischen zu den häufigen Erkrankungen, die Husten auslösen.
  5. Asthma: Asthma führt zu einer Verengung der Atemwege und einer Entzündung der Bronchien. Dadurch können Beschwerden wie Husten, Atemnot und pfeifende Atmung entstehen.
  6. COPD: Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) betrifft die Lunge und kann Husten verursachen. Sie kann infolge von Rauchen, Luftverschmutzung, Atemwegsinfektionen und dem Kontakt mit anderen reizenden Stoffen entstehen.
  7. Reflux und gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD): Zurückfließende Magensäure kann Husten auslösen, wenn die Säure in der Speiseröhre nach oben steigt.
  8. Rauchen: Rauchen schädigt und reizt die Lunge und kann dadurch Husten auslösen. Bei Rauchern ist es außerdem wahrscheinlicher, dass sie während eines Hustenanfalls mehr Schleim abhusten.
  9. Nebenwirkungen von Medikamenten: Einige Medikamente können als Nebenwirkung Husten auslösen. Dazu gehören insbesondere bestimmte blutdrucksenkende Mittel wie ACE-Hemmer.
  10. Reizung der Atemwege: Stoffe in der Luft, die die Atemwege reizen, etwa Schadstoffe, Staub, Zigarettenrauch und Chemikalien, können Husten verursachen.
  11. Mukoviszidose, Bronchiektasen und andere erbliche Atemwegserkrankungen: Erbliche Atemwegserkrankungen wie Mukoviszidose und Bronchiektasen können ebenfalls Atemwegsbeschwerden wie Husten, Atemnot und chronische Bronchitis hervorrufen.
  12. Schluckstörungen und Aspiration: Schluckstörungen und das Einatmen von Fremdkörpern können die Atemwege reizen und Husten auslösen.
  13. Fremdkörper in den Atemwegen: Fremdkörper in den Atemwegen können Husten, Atemnot und weitere Beschwerden verursachen.
  14. Tumoren: Lungenkrebs, Mesotheliome (Krebs des Lungenfells), Lymphome, Mediastinaltumoren, in die Lunge metastasierende Krebserkrankungen und Bronchialadenome können Husten und weitere Atemwegsbeschwerden verursachen. Krebsarten wie Brust-, Dickdarm-, Nieren-, Prostata- und Blasenkrebs können Metastasen in der Lunge bilden. 
  15. Seltene Ursachen: Husten kann mit selteneren Erkrankungen wie Herzinsuffizienz, Lungenembolie oder Lungentumoren zusammenhängen. Sie sollten insbesondere dann abgeklärt werden, wenn weitere unerklärliche Symptome hinzukommen.
  16. Postnasaler Sekretfluss: In Nase und Nebenhöhlen gebildeter Schleim kann über den Nasenrachen in den Hals fließen und Husten auslösen. Das kommt bei Erkältungen, Allergien und Sinusitis, aber auch bei chronischer Rhinosinusitis und anderen Nebenhöhlenproblemen vor.
  17. Psychische Faktoren: Psychische Faktoren wie Stress und Angst können Hustenbeschwerden auslösen.

Welche Arten von Husten gibt es?

Die verschiedenen Hustenarten zu kennen hilft dabei, seine Ursachen und die zugrunde liegenden Erkrankungen zu verstehen. Husten lässt sich wie folgt einteilen:

  • Akuter Husten: Akuter Husten beginnt plötzlich und dauert gewöhnlich kürzer als drei Wochen. Erkältungen, Grippe und andere Infektionen der oberen Atemwege können akuten Husten auslösen.
  • Subakuter Husten: Subakuter Husten hält zwischen 3 und 8 Wochen an. Häufig handelt es sich um Hustenanfälle, die nach einer Infektion der oberen Atemwege fortbestehen.
  • Chronischer Husten: Chronischer Husten dauert länger als 8 Wochen. Er kann mit ernsteren Atemwegserkrankungen und anderen Beschwerden wie Asthma, allergischer Rhinitis, gastroösophagealer Refluxkrankheit (GERD), chronischer Bronchitis, COPD oder einem Lungentumor zusammenhängen.

Husten lässt sich außerdem nach der Schleimbildung und dem Charakter des Hustengeräusches einteilen:

  • Trockener Husten (nichtproduktiver Husten): Bei dieser Hustenart wird kein Schleim gebildet. Trockener Husten kann bei Erkältungen, Grippe und allergischen Reaktionen auftreten. Auch die gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD) und Medikamente können ihn auslösen. Tumoren, die Druck auf die Atemwege ausüben, verursachen ebenfalls trockenen Husten.
  • Feuchter Husten (produktiver Husten): Feuchter Husten ist durch Schleimbildung gekennzeichnet. Er tritt bei Atemwegsinfektionen und Erkrankungen wie Bronchitis, Lungenentzündung, COPD und chronischer Bronchitis auf.
  • Nächtlicher Husten: Nächtlicher Husten bezeichnet Hustenanfälle insbesondere während des Schlafs. Erkrankungen wie Asthma, GERD und Herzinsuffizienz können nächtlichen Husten verursachen.
  • Paroxysmaler Husten: Paroxysmaler Husten ist durch heftige, aufeinanderfolgende Hustenanfälle gekennzeichnet. Diese Hustenart tritt typischerweise bei bestimmten Infektionen wie Keuchhusten auf.
  • Spastischer Husten: Spastischer Husten besteht aus Hustenanfällen mit plötzlichen, kräftigen Muskelkontraktionen. Er kann durch Reizungen oder Infektionen der Atemwege entstehen.

Wie lässt Husten nach? Behandlungsmöglichkeiten

Husten ist ein Symptom, das viele Ursachen haben kann. Er kann bei zahlreichen Erkrankungen auftreten, darunter Allergien, Erkältungen, Grippe, Lungenentzündung, COPD, Asthma und andere Atemwegsinfektionen. Die Behandlung des Hustens hängt eng mit der Behandlung seiner Ursache zusammen. Deshalb ist es wichtig, zunächst nach der zugrunde liegenden Ursache zu suchen und sie gezielt zu behandeln, anstatt unmittelbar nur Mittel gegen den Husten einzusetzen.

Infektionen der oberen Atemwege wie Erkältungen und Grippe zählen zu den häufigsten Hustenursachen. Sie werden meist durch Viren hervorgerufen und können neben Husten auch Schnupfen, Halsschmerzen und Kopfschmerzen verursachen. Virusinfektionen heilen gewöhnlich von selbst ab und werden lediglich symptomatisch, also zur Linderung der Beschwerden, behandelt. Dazu können reichlich Flüssigkeit, Bettruhe, fiebersenkende Medikamente und hustenstillende Säfte gehören.

Covid-19 erfordert je nach zugrunde liegenden Ursachen unterschiedliche Maßnahmen zur Kontrolle des Hustens. Bei einer Covid-19-Infektion richtet sich die Behandlung der Hustenbeschwerden auf eine symptomatische Behandlung zusätzlich zur Basistherapie. Die symptomatische Behandlung kann Medikamente wie Hustensäfte, Bronchodilatatoren (atemwegserweiternde Mittel) und Kortikosteroide, also Kortisonpräparate wie Prednol, umfassen.

Eine weitere Hustenursache ist Asthma. Es handelt sich um eine chronische Atemwegserkrankung infolge einer Entzündung der Atemwege. Zu den Symptomen gehören Atemnot, Engegefühl im Brustkorb, Husten und pfeifende Atmung. Zur Asthmabehandlung werden Medikamente wie atemwegserweiternde Inhalatoren und Steroide eingesetzt.

Husten kann auch ein Zeichen einer allergischen Reaktion sein. Allergischer Husten tritt nach dem Kontakt mit Allergenen auf. Wichtig ist dann, das Allergen oder die Allergene zu meiden, die den Husten auslösen. Allergischer Husten wird mit Antihistaminika oder Medikamenten wie den üblichen Hustensäften behandelt.

Bei chronischen Atemwegserkrankungen wie Asthma oder COPD können Betroffene durch regelmäßige Medikamenteneinnahme ihre Hustenbeschwerden unter Kontrolle halten.

Gegen einige Hustenursachen gibt es Impfungen. So kann die jährliche Grippeschutzimpfung gegen Influenzaviren helfen, durch Grippe verursachten Husten zu verhindern.

In seltenen Fällen liegt dem Husten eine schwere Erkrankung zugrunde, die einen chirurgischen Eingriff erfordert. Verursacht etwa ein Tumor den Husten, kann er operativ entfernt oder durch eine Strahlentherapie verkleinert werden.

Symptomatische Behandlung des Hustens

Zur symptomatischen, also beschwerdelindernden Behandlung des Hustens stehen viele Möglichkeiten zur Verfügung. Medikamente wie Hustensäfte, Schleimlöser, Antihistaminika, abschwellende Mittel und Steroide können helfen, die Beschwerden zu lindern.

  • Hustensäfte sind besonders bei trockenem Husten wirksam.
  • Schleimlöser helfen, Beschwerden bei Husten mit Schleimbildung zu verringern.
  • Antihistaminika und abschwellende Mittel sind besonders bei allergischem Husten wirksam.
  • Steroide werden insbesondere bei chronischen Atemwegserkrankungen wie Asthma eingesetzt.

Auch bestimmte Maßnahmen zu Hause können helfen, Hustenbeschwerden zu lindern:

  • Luftbefeuchtung kann Hustenbeschwerden verringern. Durch die Befeuchtung der Luft bleiben die Atemwege feucht, und der Husten wird gelindert. Dafür kommen ein Dampfbad, Luftbefeuchtungsgeräte oder ein einfaches feuchtes Handtuch infrage.
  • Reichlich Flüssigkeit verbessert die Flüssigkeitsversorgung des Körpers und unterstützt die Reinigung der Atemwege. Das kann wiederum helfen, Hustenbeschwerden zu lindern.
  • Warme Getränke können zur Hustenlinderung eingesetzt werden. Besonders warme Getränke mit Honig, Zitrone und Ingwer können helfen, den Husten zu verringern.
  • Honig kann als natürliches Mittel zur Hustenlinderung verwendet werden. Er beruhigt den Hustenreiz, macht den Hals geschmeidiger und lindert die Beschwerden.
  • Halspastillen können zur Linderung von Hustenbeschwerden eingesetzt werden. Sie beruhigen den Hals und vermindern den Hustenreiz.
  • Persönliche Maßnahmen: Ruhe und das Meiden von Hustenauslösern, beispielsweise Zigarettenrauch oder staubigen Umgebungen, können die Beschwerden ebenfalls verringern.
  • Atemphysiotherapie: Diese Methode wird zur Linderung von Hustenbeschwerden eingesetzt. Sie soll den Schleim lösen, der Husten auslöst, die Atemwege reinigen und das Atmen erleichtern. Dazu gehören Techniken wie eine Brustkorbmassage.

Vorsicht bei der Hustenbehandlung von Kindern

Verwenden Sie bei Kindern, insbesondere unter 4 Jahren, keine frei verkäuflichen Husten- und Erkältungsmedikamente, sofern sie nicht von einem Facharzt verordnet wurden. Eine übermäßige oder falsche Anwendung kann schwere und potenziell lebensbedrohliche Nebenwirkungen verursachen. Außerdem können diese Medikamente die eigentliche Hustenursache verdecken.

Da Husten bei Kindern ein Zeichen einer zugrunde liegenden Erkrankung sein kann, sollte die Behandlung unter fachärztlicher Kontrolle erfolgen. Maßnahmen zu Hause helfen lediglich, die Beschwerden zu lindern.

Wichtige Informationen zu krebsbedingtem Husten

Krebsbedingter Husten entsteht, wenn sich Krebszellen in den Atemwegen ausbreiten oder Strukturen des Atmungssystems wie Lunge, Kehlkopf oder Lymphknoten betreffen. Er ist insbesondere bei Krebsarten wie Lungenkrebs und Lymphomen verbreitet. Meist ist er anhaltend und trocken, kann aber auch mit Auswurf einhergehen. Weitere Beschwerden wie Schmerzen, Atemnot und Schwäche können hinzukommen.

Die Strahlentherapie ist eine Krebsbehandlung, die auch krebsbedingten Husten lindern kann. Sie verwendet hochenergetische Röntgenstrahlen oder andere Strahlenarten, um Krebszellen abzutöten oder ihr Wachstum zu bremsen. Indem sie krebsbedingten Husten unter Kontrolle bringt, kann sie die Lebensqualität verbessern und Atemprobleme lindern.

Um den Husten bei Krebspatienten zu verringern, können bestimmte verschreibungspflichtige oder frei verkäufliche Medikamente eingesetzt werden.

Fenokodin ist ein Arzneimittel mit hustenstillender und schmerzlindernder Wirkung. Jede Tablette enthält 20 mg Codein und 10 mg Dionin. Fenokodin wird im Körper in ein anderes Opioidanalgetikum namens Morphin umgewandelt und hilft so, Schmerzen und Husten zu lindern. Mit einem grünen Rezept ist dieses Medikament erhältlich; es darf nur nach ärztlicher Empfehlung und auf ärztliche Verschreibung angewendet werden.

Bei der Anwendung von Fenokodin sind folgende Hinweise und Nebenwirkungen zu beachten:

  • Dosierung: Die Fenokodin-Dosis hängt von Alter, Gewicht und allgemeinem Gesundheitszustand ab. Das Medikament ist genau in der vom Arzt empfohlenen Weise und Dosierung anzuwenden. Üblicherweise wird 2-mal oder 3-mal täglich 1 Tablette eingenommen.
  • Gegenanzeigen: In bestimmten Situationen ist Fenokodin kontraindiziert. Sprechen Sie insbesondere bei Atemdepression, schwerem Leber- oder Nierenversagen, Kopfschmerzen oder Migräne mit Ihrem Arzt.
  • Nebenwirkungen: Fenokodin kann Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, Schlaflosigkeit und Verstopfung verursachen. Auch schwerere Nebenwirkungen wie allergische Reaktionen, Atembeschwerden und niedriger Blutdruck sind möglich.
  • Wechselwirkungen: Mittel, die das zentrale Nervensystem dämpfen, beispielsweise Alkohol, Sedativa, Anxiolytika, Hypnotika, Antipsychotika und Antidepressiva, können bei gleichzeitiger Anwendung mit Codein das Risiko für Atemdepression, niedrigen Blutdruck und Sedierung (Schläfrigkeit) erhöhen.

Tipps zur Vorbeugung von Husten

Folgende Tipps können helfen, Husten vorzubeugen:

  • Hygiene: Verhindern Sie die Ausbreitung von Krankheitserregern durch häufiges Händewaschen und die Verwendung antibakterieller Handdesinfektionsmittel.
  • Immunsystem: Eine gesunde Ernährung und Bewegung sind die beiden besten Möglichkeiten, das Immunsystem zu stärken. Eine pflanzenbetonte Ernährung, beispielsweise die Mittelmeerdiät, und regelmäßige Bewegung unterstützen die Abwehr gegen zahlreiche Krankheiten.
  • Rauchen und Luftverschmutzung: Rauchen Sie nicht und meiden Sie Zigarettenrauch. Achten Sie darauf, sich möglichst nicht an Orten mit starker Luftverschmutzung aufzuhalten.
  • Allergene meiden: Wenn Sie zu Allergien neigen, vermeiden Sie den Kontakt mit auslösenden Stoffen wie Pollen, Staub oder Tierhaaren. Lüften Sie Ihre Wohnung häufig und halten Sie sie sauber.
  • Schutz bei kaltem Wetter: Tragen Sie bei Kälte Kleidung, die Kopf, Hals und Brustkorb schützt.
  • Ausreichend Flüssigkeit: Trinken Sie reichlich Wasser und warme Getränke, um die Atemwege feucht zu halten und den Schleim zu verflüssigen.
  • Luftbefeuchter: Erwägen Sie bei trockener Luft einen Luftbefeuchter, um die Luftfeuchtigkeit in Ihren Wohnräumen zu erhöhen.
  • Schlafrhythmus: Ausreichender Schlaf stärkt das Immunsystem und unterstützt den Körper dabei, Infektionen zu bekämpfen.

Die genaue Ursache von Husten festzustellen ist wichtig, denn er kann ein Zeichen schwerer Gesundheitsprobleme sein. Wer starken und anhaltenden Husten hat, sollte den Arztbesuch nicht vernachlässigen.

Zusammenfassung

Husten ist ein Symptom, dessen Behandlung von der zugrunde liegenden Ursache abhängt.

Zur Hustenbehandlung gehören die Feststellung und Behandlung seiner Ursache. Auch Maßnahmen zu Hause können Beschwerden lindern; wahllos jede Methode auszuprobieren kann jedoch ernstere Gesundheitsprobleme nach sich ziehen. Hält der Husten längere Zeit, etwa über einen Zeitraum von 7-10, an, ist es deshalb wichtig, sich an medizinisches Fachpersonal zu wenden, damit die Ursache untersucht und die richtige Behandlung eingeleitet wird.

Der beste Weg, Husten vorzubeugen, ist ein gesunder Lebensstil. Nicht zu rauchen, Hygieneregeln einzuhalten und regelmäßig Sport zu treiben kann vor Husten und Atemwegsinfektionen schützen.

DROZDOGAN KI

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Drozdogan-Assistent

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